Echte Verbindungen - Folge 37 mit Ute Hein-Fuhrmann und Alexander Mütze
Shownotes
Wenn zwei Vollblut-Unternehmer und absolute Familienmenschen aufeinandertreffen, entsteht eine Magie im Raum, eine ganz besondere Atmosphäre. So geschehen in der aktuellen Folge von „Echte Verbindungen“, unserem Blind-Date-Business-Podcast. Ute Hein-Fuhrmann und Alexander Mütze wissen sehr genau, bei wem sie sich zu bedanken haben, dass sie das machen können, was sie lieben: ihren Familien.
Dabei geht es nicht nur darum, ihnen den Rücken freizuhalten und zu Hause die Care-Arbeit zu übernehmen. Es geht um eine gemeinsame Philosophie, es geht um Zukunftsbilder, um Stärken in schwierigen Phasen und auf den Boden Holen in Hochzeiten. Beide schildern im Gespräch mit unserem Moderator Sebastian Plingen sehr eindrücklich, warum und wie sie sich dafür entschieden haben, sich selbstständig zu machen. Dabei sahen ihre anfänglichen Karrierewege so ganz anders aus, denn die hatten um 180 Grad nichts mit dem zu tun, was sie jetzt machen.
Ein sehr sympathisches, philosophisches und Mut machendes Gespräch über Unternehmertum und Familie, Scheitern und neue Karrierewege, wie immer herausragend moderiert von unserem Moderator Sebastian Plingen. Hört rein, lasst euch inspirieren und abonniert unseren Podcast „Echte Verbindungen“ mit all seinen unterschiedlichen Folgen und Menschen.
Transkript anzeigen
00:00:03: Echte Verbindungen der Business Podcast, bei dem es nicht nur ums Business geht.
00:00:21: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge in unserem wunderbaren Business-Podcast.
00:00:27: echte Verbindung unser schöner Blind Date
00:00:32: Podcast
00:00:33: denn auch heute haben wir wieder zwei Menschen hier in unserem Podcaststudio sitzen die nur wussten wann sie wo zu sein hatten aber nicht wer ihr jeweiliger Gesprächspartnerin sein würde, denn das ist das Prinzip in der echten Verbindung.
00:00:49: Wir wollen die Menschen miteinander in Kontakt bringen wir wollen über die Menschen etwas erfahren und wir wollen den Menschen hinter dem Business kennenlernen aber ohne dass sie vorbereitet sind.
00:00:58: dann ist es gescriptet und da macht das Gespräch einfach keinen Spaß mehr.
00:01:02: mein Name ist Sebastian Pling.
00:01:03: ich freue mich euch heute alle wieder hier begrüßen zu dürfen.
00:01:07: begrüßend zu dürfen unserem Podcaststudio heute bei Pat Royals in Köln-Müngersdorf im Technologiepark.
00:01:17: Eine sehr schöne große Tierarztpraxis zum einen, aber wer eine unserer letzten Folgen gehört hat der weiß auch dass es nicht nur um Tiermedizin geht sondern es geht insbesondere auch um das Training und dabei nicht nur der Vierbeiner sondern insbesondere das Training der Halterinnen und Halter Vorbereitung von medizinischen Untersuchungen.
00:01:39: Wie kann ich mich im Idealfall verhalten?
00:01:41: Was ist sogar mit erster Hilfe bei Tieren?
00:01:45: All das gibt es bei Pad Royals in Köln-Müngersdorf, herzlichen Dank dass wir heute hier bei euch aufzeichnen dürfen und damit begrüße ich dann jetzt meine beiden Gesprächspartner die schon ganz nervös sind weil auch für sie beide das wieder eine Premiere ist.
00:02:01: Das finde ich immer herrlich dass wir ihr bei echte Verbindungen ganz viele Menschen haben Die zum ersten mal im Podcasts sind.
00:02:07: Genauso soll es doch sein, denn wir wollen diese Menschen kennenlernen.
00:02:11: Und ich begrüße zum einen Ute Hein Fuhrmann von der Impiga-UG.
00:02:15: Hallo und schönen guten Tag Ute!
00:02:16: Hallo
00:02:17: Sebastian, freue mich, dass du da sind.
00:02:20: Wir freuen uns, dass Du hier bist.
00:02:21: Wir freuen uns vor allem, dass wir gleich ein bisschen was über Dich erfahren dürfen Denn Du bist noch recht neu im Netzwerk.
00:02:27: Vorher begrüßen wir aber an Deiner Seite Alexander Mütze Der Einzelunternehmer unter dem Dach der DV AG ist.
00:02:34: Hi Alex Danke schön Dass ich da sein darf.
00:02:37: Ich freue mich
00:02:38: sehr gerne, du hast ja auch durchaus ein zweimal gesagt Mensch, ich höre den Podcast so gerne Da möchte ich auch mal dabei sein.
00:02:45: Kannst du gleich mal zeigen was du so gehört hast und was wir über dich erfahren dürfen?
00:02:49: Genau!
00:02:49: Bin schon bin schon sehr gespannt.
00:02:50: aber Alex ladies first Wir wollen erst ein bisschen etwas über Ute hören Die in der Eventbranche unterwegs ist die Personal stellt für andere als Dienstleisterin, die im Service unterstützt und am Ende des Tages aber einfach auch in der Logistik und in allen Dingen mit ihrer Impeaker-OG unterstützt.
00:03:13: Ute, habe ich das richtig soweit kurz dargestellt oder möchtest du ganz viel ergänzen?
00:03:19: Nein also für den kurzen Weg war das vollkommen in Ordnung.
00:03:24: Wir stellen im Unternehmen Projektbezogene für Projekte.
00:03:31: Personal, so rum heißt das Projekt bezogene Personalgestellung.
00:03:35: Das ist aber auch
00:03:35: schwierig auszuführen?
00:03:36: Ja es ist um diese Uhrzeit ein bisschen Zungenbrecher.
00:03:42: Wir sind ein Unternehmen mit... ...fünfundzwanzig Mitarbeitern und jeder von den Kollegen ist halt eben spezialisiert auf seinem Bereichgebiet je nachdem wie man's sehen möchte.
00:03:57: Es geht von einem Logistiker der für Nachschub sorgt, über Tickenkräfte die den Durst stellen bis hin zum Service der abräumt oder aber auch es essen bringt.
00:04:10: Eine ganz tolle Truppe.
00:04:12: wir sind seit vielen Jahren kennen wir uns untereinander und haben auch schon bei verschiedenen Veranstaltungen im Vorfeld zusammen gearbeitet Und habe dann letztes Jahr mich entschlossen, dasselbe zu machen.
00:04:27: Weil ich mit so manchen Dingen die von anderen Kollegen gelebt werden nicht einverstanden war und habe letztes Jahre das DMP-Ger gegründet und ganz viele Leute um mich gescharrt, die gerne und häufig die Gäste vorbilden
00:04:44: möchten.".
00:04:45: Du hast gerade gesagt du hast das vergangenes Jahr gegründet, weil du selber auch so deine eigenen Erfahrungen gemacht hast wenn du im Service gearbeitet hast oder in der Logistik.
00:04:55: Nimm uns mal ein bisschen mit in deinen Werdegang auch.
00:04:57: also das ist ja nicht das was du von der Pika auf gelernt hast sondern dass hat sich über die Jahre entwickelt.
00:05:04: wie bist du... ...in den Bereich gekommen?
00:05:06: Wie bist du dazugekommen und was hatte ich dann bewegt auch zu sagen okay das eine kann ich.
00:05:12: jetzt setze ich noch hin drauf.
00:05:13: Also angefangen habe ich ganz klein mit sieben Jahren.
00:05:17: Da durfte ich das erste Mal Gläser spülen bei der Oma, die in der Nachbarknalpe gearbeitet hat.
00:05:22: Das hat so...
00:05:24: Dass du die Knalpe verraten gibst Sie noch?
00:05:25: Die Knalpen?
00:05:27: Nein!
00:05:27: In Köln?
00:05:28: Nein im Neu-Witterraum.
00:05:31: Okay.
00:05:31: Also dann Pilz ist von Kölner ein bisschen schwierig aber passt
00:05:35: schon.
00:05:35: Alex hätte mal getrunken oder?
00:05:36: Pilz kann man sehr gut trinken.
00:05:38: Ja, kann man.
00:05:38: Hätte es sich meisten.
00:05:40: Ja, die Kölner sind tolerant.
00:05:44: Ich habe auch ein Altbier und einen
00:05:46: Kölz.
00:05:47: Jetzt geht's aber hierzu weit!
00:05:50: Nein Spaß!
00:05:51: In Köln ist es immer so eine Künne.
00:05:53: Absolut, absolut.
00:05:54: Ich frage mich sowieso die ganze Zeit warum gibt es eigentlich in Düsseldorf eine Kölschkneipe?
00:05:58: Also eine wirklich richtige Kölskneipe... Aber wir Kölners kriegen es nicht hin auch mal hier ne Altkneippe aufzumachen.
00:06:03: Finde ich doch also das wäre doch wirklich mal richtig schöner Austausch
00:06:05: oder?!
00:06:07: Das wäre doch der nächste Schritt.
00:06:09: Nein,
00:06:10: okay.
00:06:11: Nein
00:06:11: kam sehr überzeugend und sehr schnell.
00:06:13: Wie
00:06:13: gesagt wir sind tolerant.
00:06:14: Wir gönnen jedem alles.
00:06:16: aber Altbier in Köln... Es
00:06:18: gibt auch Grenzen.
00:06:20: Man muss nicht alles.
00:06:21: Also ein Guinness gerne!
00:06:27: Sehr gut.
00:06:28: Ja, also ich hatte dich aber völlig... Also Entschuldigung das ist mir so rausgerutscht.
00:06:32: Ich mag Düsseldorf sehr gerne.
00:06:33: Also deshalb bitte nicht dass es falsch rüber kommt.
00:06:35: Aber
00:06:35: noch mal zurück damals bei der Kneipe deiner Oma die Kneipe die es nicht mehr gibt.
00:06:39: Aber trotzdem da hast du mit den Gläser gespült und
00:06:42: da hat alles angefangen.
00:06:43: Da hat die Liebe zur Gastruhe begonnen.
00:06:46: Bin dann während der Ferienzeiten wenn ich noch in der Schule war.
00:06:51: Das öfteren dann immer zu Oma gefahren, hab dann in der Küche ausgeholfen.
00:06:56: Hab da ganz viel Kaltmarm selbe gemacht also kaltwarme Befeß mit zubereitet bis ich dann irgendwann mal alt genug war und ins Service durfte habe aber nach Beendigung der Schule eine ganz andere Richtung eingeschlagen bin gelernte Rechtsanwaltsgehilfin hieß das damals noch rechtsanwalzfach angestellte.
00:07:17: heute die Ausbildung abgeschlossen Weil die Liebe wieder durchkam, ein paar Jahre selbstständig im Getränkegroße und Einzelhandel
00:07:26: mit Veranstaltung.
00:07:27: Das sieht sich wie eine Routerfahrung, das könnte man meinen?
00:07:30: Genau, bin dann wieder zurück zu den Anwälten ... Und habe ... zwanzig, dreiundzwanzig nachdem ich auch nebenberuflich ganz viel noch in der Gastroge gearbeitet habe immer wieder hinterm Zapf angestanden habe für mich persönlich beschlossen, die letzten Jahre meines beruflichen Lebens möchte ich das machen Wo ich Bock drauf habe, habe meinen Rechtsanwaltsfall angestellten Beruf an Nagel gehängt und bin in die Eventbranche gegangen.
00:07:57: Hab dann bei verschiedenen Eventunternehmen gearbeitet.
00:08:03: Habe da noch viel gelernt was die Orga anbelangt, was die Umsetzung mancher Veranstaltungen anbelangen.
00:08:13: Und habe dann letztes Jahr gesagt ne wir können es besser Wir machen's selber.
00:08:20: Und daraus ist dann am sechzehn vierten zwanzig, fünfundzwanzig die Empiga Best Service entstanden.
00:08:26: Empiga best service das notiere ich mir noch auch für gleich nochmal.
00:08:31: Das heißt du hast jetzt schon das erste Jahr hinter dir.
00:08:33: bist du denn zufrieden?
00:08:35: läuft es gut?
00:08:36: Hat sich so entwickelt wie du dir das auch gewünscht und vorgestellt hast?
00:08:39: Es ist schwieriger.
00:08:41: also man hat zwar Kontakte kennt sehr viele Leute, aber als neues Unternehmen ist es natürlich schwierig andere Leute davon zu überzeugen einzu engagieren.
00:08:56: Wir arbeiten da kräftig im Hintergrund.
00:08:57: dann das Team arbeitet sehr gut mit und unterstützt auch weil jeder ist in einem Verein, jeder kennt irgendwem.
00:09:08: gleichzeitig Möchten wir auch gerne die Gastro unterstützen, also so Feuerwehr spielen.
00:09:14: Wenn in der Biraten heute überfüllt ist, weil es Wetter ganz toll ist und das fallen zwei Leute aus, dass man einfach anruft und sagt, du machst heute Abend vielleicht noch drei Mann für mich?
00:09:25: Dann gehe ich in die Gruppe und stelle dann das Personal soweit wie die Kollegen
00:09:30: können.".
00:09:30: Dann ist ja das Schöne, dass wir hier im Business-Netzwerk sind.
00:09:33: Es stehen jetzt die Sommerfeste an und wir haben ja auch den einen oder anderen Gastronom hier der uns lauscht und zuhört.
00:09:39: Wir haben eine immer größer werdende auch treue Zuhörerschaft.
00:09:44: also ich bin mir sicher da wird der ein oder andere sehr gerne bald auf dich zukommen.
00:09:48: Alex, bei euch auch steht das nächste Sommerfest an?
00:09:52: Bei uns steht tatsächlich ne neue Büroeröffnung an in August und das ist halt auch ein cooles Thema.
00:09:59: dann
00:09:59: Ihr solltet euch nach dem Podcast nochmal intensiver austauschen.
00:10:03: Das ist so!
00:10:04: Sehr gut, wenn du sagst ihr habt eine neue Büroeröffnung dann nehm uns doch mal in deinem Bereich mit der es so gänzlich anders.
00:10:10: ich weiß aber dass du auch genauso viel Bock hast auf deinen Job wie Ute Aber trotzdem machst du was Gänzlich anderes.
00:10:16: Deshalb nehmen wir uns doch einmal dahin mit und ja erzähle uns dann in dem Atemzug auch gerne warum Du als Einzelunternehmer unter dem Dach der DVRG Dann jetzt in Kürze auch ein neues Büro aufmasten.
00:10:28: Ja, sehr gerne.
00:10:29: Ja also ich bin wie gesagt man kann auch sagen Co-Unternehmer denn die DVG ist für uns das ja der rechtliche Rahmen, die Infrastruktur, die wird uns gestellt so dass wir uns rein auf unsere Arbeit mit den Kunden, mit den Menschen konzentrieren können sodass all dem Geräusche, die du ja Ute auch hast mit Buchhaltung.
00:10:56: Mit Personalplanung und Internetauftritten
00:11:02: etc.,
00:11:03: pp.
00:11:03: Das habe ich halt alles nicht.
00:11:05: Und da bin ich sehr dankbar für.
00:11:09: Denn wir können sagen das ist die einfachste Form der Selbstständigkeit.
00:11:16: Was ich mache, ist Finanzplanung ist Lebensplanung.
00:11:23: Ich bin selber Familienvater, ich habe noch drei Kinder als Viertes unterwegs und...
00:11:28: Herzlichen Glückwunsch!
00:11:29: Ja,
00:11:29: danke schön.
00:11:30: Und da wird es halt umso wichtiger dass die Lebensplanungen mit der Finanzplanung übereingeht und die Finanzplanungen aber gleichzeitig auch die Lebensplanung ist.
00:11:40: denn man muss recht flexibel sein in dem Bereich
00:11:44: und
00:11:44: das ist halt das eine große Thema das sehr viel Spaß macht.
00:11:50: Auch wenn die Branche vielleicht nicht immer so einen guten Ruf hat, ist es halt so dass man mit dem richtigen Ansatz drangeht den Menschen wirklich weiterhelfen kann.
00:11:59: Den Menschen wirklich Last abnehmen kann und sie einfach so unterstützen können, dass Sie sich auf Ihren Bereich konzentrieren können indem Sie gut sind.
00:12:11: Und ich bin gut in dem Thema Finanzen, in der Finanzplanung Ute, du bist gut bei Eventmanagement.
00:12:19: Und man kann halt nun mal nicht auf allen Hochzeiten tanzen und wenn die Themen ineinandergreifen sollen wie in einem schönen Motor, beim Zahnrad, wenn sie ineinander greifen dann kommt man halt auch auf mich
00:12:31: zu.".
00:12:34: Wie bist Du denn dazu gekommen?
00:12:36: Also was ist so ein bisschen auch dein beruflicher Background?
00:12:40: Wir können sagen das Dein sportlicher Background, dass Fußball spielen War oder ist?
00:12:45: Ich bin... war.
00:12:47: Du hast ein bisschen gesagt, ich zauscht das Feld mal ein und die Rüstung gegen das eine oder andere Sportotensil aber das ist ja nicht so der Herkunft auch für den Beruf eines Finanzplaners, eines Finanzberaters sondern wie war so auch deine Entscheidung zu sagen, ich kümmere mich um die Finanzen von anderen?
00:13:06: Hast du deiner sehr früh im Griff gehabt und hast gesagt, klappt bei mir dann kann ich bei
00:13:10: anderen auch
00:13:11: Nee, überhaupt nicht.
00:13:13: Ah, du hast deine eigenen Finanzen nicht im Griff?
00:13:14: Nein!
00:13:14: Also genau... Das macht erstens meine Frau.
00:13:17: und tatsächlich habe ich seitdem ich ausgezogen bin seit zweitausend...
00:13:21: Aber nicht bei deiner Frau.
00:13:22: Nee, nee.
00:13:23: Zuhause.
00:13:24: Seitdem ich von zu Hause ausgezogen war mit meinen Eltern also nach der Ausbildung hatte ich selber immer ein Vermögensbrater weil ich selber gesagt habe Ich bin gut in meinem Job, also ich komme aus Industrie, ich hab Mechatronika gelernt
00:13:37: ursprünglich
00:13:37: zwölf Jahre Außendienst Urgebiet, also eigentlich bis deutschlandweit auch und dann lernst du alle Menschen die es so gibt kennen.
00:13:47: Allerkulör mit allen Ecken- und Kanten dem Ruhrpotler, den kann man alles auf dem Kopf zu sagen der ist ja nicht böse mit dem Trinksten nach Feier am Normbier Dann haste in Siegerländer oder Sauerländer, die da schon ein bisschen schwieriger sind wo du da denn alles aus der Nase ziehen musst Und trotzdem halt immer das Waren muss wo du bist.
00:14:06: Das heißt also das Thema mit Menschen arbeiten war immer mein Thema.
00:14:10: Das Thema Finanzen habe ich immer abgegeben, weil ich gesagt hab, ich habe genug andere Themen
00:14:14: rundherum.".
00:14:16: Und dann kam aber der Moment da hatten wir schon zwei Kinder meine Frau und ich und dann haben wir uns hingesetzt und haben gesagt immer was möchten wir überhaupt vom Leben?
00:14:25: Also im Endeffekt das was Ute relativ spät für sich entschieden hat, haben wir recht früh entschieden Und haben gesagt, okay.
00:14:35: Was was?
00:14:35: wie möchten wir mit den Kindern aufwachsen?
00:14:37: Wo sollen unsere Kinder mal zur Schule gehen?
00:14:39: Wo möchten wir wohnen?
00:14:41: und können wir das mit dem, was wir aktuell tun und mit dem wo es dann ich sag mal karrieremäßig im angestellten Verhältnis weitergehen würde darstellen?
00:14:50: und da hat sich sehr schnell herausgestellt.
00:14:53: Nee, das tut sich nicht.
00:14:54: Und da ich zu dem Zeitpunkt war ich achtundzwanzig meine Frau dreinzwanziger Dann haben wir aber gesagt, ja, wir haben keine Idee was wir machen können.
00:15:08: Aber
00:15:08: mein Vermögensbrat hat immer mal wieder gesagt, Thelma guckt dir das doch einfach mal an.
00:15:12: und dann bin ich einfach mal auf ihn zugegangen und habe gesagt, wie funktioniert das überhaupt?
00:15:16: Ist das überhaupt etwas für mich wo ich mich hin rein entwickeln kann?
00:15:20: Und dann hab' ich das neben meinem Beruf her
00:15:22: gelernt,
00:15:24: neben den Kindern
00:15:25: usw.,
00:15:27: und habe meine Prüfungen die dafür ja wichtig sind und richtig abgelegt und bin dann in hauptberuflich gewechselt im Jahr April-April.
00:15:44: Ich bin ich im Hauptberuf unter dem Dach der Deutschen Firmungsberatung.
00:15:48: Und das war ja auch die Zeit, in der es die schönen Videos mit dem Finanzcoach Jürgen Klopp gab von der DVRG, war er mit?
00:15:59: Der Grund warum du zur DVR G gegangen bist oder war es dein Vermögensberater weil der schon da war.
00:16:04: Tatsächlich ist es ja so dass deswegen sitzen wir hier Menschen brauchen Menschen und es wäre jetzt nichts wo ich sagen würde Ja ich komme selber auf den Richter und deswegen liegt das zu hundert Prozent an meinem Finanzberat am Finanzcoach der mich dann wirklich auch an die Hand genommen hat mir die ganzen Tricks, Kniffe die ganzen Herausforderungen aber auch gezeigt hat mit denen man umgehen muss.
00:16:29: Die man ja sogar nicht gewohnt ist im angestellten Verhältnis und bin dann darüber dann mich weiterentwickelt.
00:16:41: wenn ich euch beiden so zuhörte Dann habe ich zwei Verbindungen sehr schnell zwischen euch.
00:16:50: Ihr schwärmt sehr für andere Menschen, sei es der Mann und die Familie oder die jungen Kinder.
00:16:56: demnächst dann vier, deine Frau.
00:16:59: Ich kann mich auch an den Essen mit dir erinnern wo du stark von deiner Frau erzählt hast, wo ich irgendwann gefragt hatte Alex ist schön dass du uns deine Frau vorstellst aber ich wollte dich kennenlernen.
00:17:09: also alles in den wärmsten und empfehlendsten Tönen.
00:17:14: Ihr seid zwei Menschen, die mal was anderes gelernt haben und dann im Leben zu sagen ich biege doch noch mal woanders ab.
00:17:23: Kommen wir nochmal zum ersten vor allen Dingen zurück.
00:17:25: Warum ist euch die Familie so wichtig?
00:17:29: Was leistet die Familie für euch?
00:17:32: Und könntet ihr euch das Ganze auch ohne Familie vorstellen?
00:17:37: oder schüttelt jetzt schon den Kopf?
00:17:38: Nein, ohne Familie geht es nicht!
00:17:40: Also Familie ist für mich persönlich der Rückhalt, der Rückzugsort.
00:17:45: Wenn es beruflich mal wirklich drunter und rüber geht... Es ist mein Ruhepool den ich habe wenn's wirklich ganz turbulent ist.
00:17:56: also Familie steht mit an erster Stelle neben der Gesundheit aber die dann wiederum auch für meine Familie, für meine Kinder von meinem Mann Weil ohne das geht es auch nicht.
00:18:11: Also Familie ganz wichtig!
00:18:13: Jetzt muss Familie dann aber ja auch aushalten, also in dem Moment wo man sagt... ich erinnere nochmal die Branche, ich erinner den Job.
00:18:20: Ich fange noch mal eine Ausbildung an oder ein Trainingship an Die abende schatz.
00:18:26: der hatten wir uns zwar immer schon unsere serien bei netflix rausgesucht aber ich verbringe die nächsten abender und ist das auch über den nächsten wochen hinweg mit dem lern von irgendwelchen skripten büchern präsentationen prüfungsmaterial.
00:18:37: Das muss ja familie auch aushalten.
00:18:39: wie viel so viel rückhalt wie sie isst, wieviel kann man der familie denn dann aber auch
00:18:45: zumuten
00:18:45: alex?
00:18:46: Das liegt denke ich an dem partner.
00:18:53: Das ist wirklich so, ohne meine Frau würde ich das halt nicht schaffen.
00:18:56: Deswegen schwärmig wie du sagst auch davon.
00:18:58: Weil es ist nicht selbstverständlich dass so viel Unterstützung kommt.
00:19:03: also du hast ja selber Kinder und ähm ... Du kannst das ja gar denke ich auch nachvollziehen wie das ist wenn man mal länger weg ist oder dann auch mal über Nacht weg ist Und die Frau dann äh sich um die Kinder kümmert zusätzlich da noch die Abendrunde mit dem Hund raus muss
00:19:18: ne?
00:19:18: Ähm...das
00:19:19: ist..das ist nicht einfach!
00:19:21: Wenn meine Frau sagen würde, ne ist nicht.
00:19:24: Da muss ich ganz ehrlich sagen dann ist das Ding auch nicht also geht es nicht.
00:19:29: Dann geht es nichts.
00:19:29: aber dadurch dass wir uns ja committed haben darauf was wir vorhaben wo wir hin möchten Was für die Kinder möchten?
00:19:40: Ist meine Familie aber mein warum und aber auch das warum meiner frau so dass Wir Zuhause keine Themen haben in dem Bereich.
00:19:50: Es gibt es gibt Keine Diskussionen.
00:19:53: Wieso, warum?
00:19:53: weshalb?
00:19:55: Weil meine Frau auch weiß dass ich nicht raus gehe wenn es nicht ein Return gibt.
00:20:02: Okay das ist in der... Theorie.
00:20:06: Also ich nehme das komplett so ab, wie du das sagst und in der Theorie klingt es auf jeden Fall auch gut.
00:20:10: jetzt ist ja aber die Praxis häufig dann doch gestaltet sich ja dann auch ein bisschen anders.
00:20:14: also wir sind alle im Netzwerk Dann gibt's noch mal hier einen Abend dann wird man zu einem anderen Netzwerke eingeladen.
00:20:18: dann heißt es plötzlich ah Ja woher nenne kannst du da nicht nochmal?
00:20:21: Da wäre doch eine ganz tolle Gelegenheit da kannst du den und ihn kennenlernen.
00:20:25: Das sind ja alles Dinge die man sich vielleicht im Vorfeld so auch nicht hundertprozentig ausmalen konnte weil man erstmal reingehen muss.
00:20:33: Und dann hat man sich so einen schönen Plan gemacht.
00:20:35: Ute Man muss ja aber auch vom Plan abweichen können oder?
00:20:38: ich meine, der Partner die Partner muss ja die Chance haben mittendrin zu sagen.
00:20:44: Haben wir uns alles ausgemacht?
00:20:45: Du hast gerade das Y benannt Alex Aber weißt du was Schatz?
00:20:49: Ich kann da nicht mehr.
00:20:51: Also man muss sich Freiräume schaffen.
00:20:53: Das ist so Ganz ganz wichtig.
00:20:56: Egal in welchem Beruf du bist egal was du tust Du musst deinen Freiraum haben, wo du für dich und für deine Familie oder für deinen wichtigsten Punkt der für dich im Leben zählt.
00:21:09: Die Zeit hast den auch auszuführen.
00:21:11: bei uns ist das.
00:21:13: mein Mann ist sehr tolerant.
00:21:14: er sagt Schatz wenn du möchtest gehen aber du weißt genau.
00:21:19: im Oktober fahren wir jetzt zusammen in Urlaub und dann möchte ich nicht zu hören über die Firma.
00:21:29: Der Junior hat früher Rennspart gemacht, ist jetzt als Vorbild zum Beruf gemacht.
00:21:35: Ist jetzt als Fahrradmechaniker unterwegs und lebt sein eigenes Leben.
00:21:41: Hat das auch so mitgenommen wie er von Mama gelernt hat.
00:21:44: also Freiraum schaffen und kommt jetzt auf mich zu und sagt, finde ich gut was du da getan hast?
00:21:55: Du warst immer für uns da aber wir wussten noch immer Wenn du weg warst, du warst nicht weg um irgendwo tralala machen zu gehen und Party zu feiern.
00:22:05: Wobei
00:22:05: das ja auch zwischendurch mal sein
00:22:06: darf!
00:22:07: Ich singe auch wenn ich hinterm Zapf anstehe und auf der Bühne steht ne Kölsche beendet dann sing' ich auf mit und schon klauf mit während des Bierzapfens.
00:22:15: gar kein Thema muss auch sein.
00:22:17: dass ist der Spaß an der
00:22:18: Sache.
00:22:19: Das
00:22:24: passt wunderbar zudem was man anfängt.
00:22:25: Aber
00:22:25: er sagt auch Das habe ich für mich mitgenommen in mein Leben jetzt und er gründet gerade eine Familie.
00:22:34: Ist auch beruflich, in seinem Bereich sehr erfolgreich aber hat halt eben durch Familie gelernt du brauchst die Auszeiten.
00:22:44: Alex wie ist das bei euch dann?
00:22:47: Also du hast gesagt ihr habt den Plan gemacht und dass es warum gemacht hatte ja auch alles seine Strategie.
00:22:54: Wie ist es trotzdem so im ersten Moment gewesen als du Bei dir der Gedanke aufkam.
00:23:00: Ich wechsle den Beruf mechatroniker da ist ja auch noch eine
00:23:05: schöne
00:23:06: andere an die gewisse parallele zumindest in den Grundlagen, aber dann versuche ich überlegt mir mal was ganz anderes beziehungsweise hast du es für dich selber erstmal durchdacht?
00:23:17: Was ist da so mit euch passiert?
00:23:19: wie hat das a deine frau aufgenommen und b was hat das auch mit dir gemacht zu sagen ich gehe meine komplett andere Branche.
00:23:26: Tatsächlich haben wir diese Entscheidung halt zusammengetroffen.
00:23:31: Also das war halt wirklich so.
00:23:34: okay, ich stehe jetzt an einem Punkt wo ich noch einige Halsstufe im Endeffekt innerhalb des Tarifvertrags vor mir gehabt hätte aber da wären mehr Zeit und Wochenenden für fünfhundert Euro netto.
00:23:47: mehr kann viel Geld sein, aber wenn ich dann dafür für die Kollegen auch im Urlaub erreichbar sein muss und dies.
00:23:55: Und das... Ich war gut in meinem
00:23:57: Job.
00:24:00: Aber es war halt nicht das wo wir was wir wollten so dass wir dann wirklich auch gemeinsam entschieden haben Wir müssen, wenn wir das wollen vom Leben wie wir es beschrieben haben, müssen wir etwas anders machen?
00:24:11: Das war der Vorteil mit der DVRG dadurch.
00:24:16: Es ist ja ein Strukturvertrieb, das heißt wir haben immer Ansprechpartner.
00:24:20: Das heißt die Leute mit denen wir sprechen können dir wirklich sagen wie es ist und es eben nicht so dass sie sagen ja ja das ist ganz einfach.
00:24:28: Ist es nicht?
00:24:29: Du bist in ersten fünf Jahren ein Gründer und in der Gründungsphase läuft es nicht immer so wie du es
00:24:34: planst
00:24:35: und deswegen
00:24:36: muss man...
00:24:37: Und das muss der Partner dann mittragen,
00:24:42: muss
00:24:43: in der Prioritätenliste das Business ziemlich weit nach oben rücken.
00:24:49: Wenn nicht sogar an zweite Stelle.
00:24:53: So,
00:24:53: Familie, Gesundheit, Wichtigste!
00:24:56: Aber das Business
00:24:57: muss halt
00:24:58: so sein
00:24:59: dass du den Rest deines Lebens um das Business baust.
00:25:03: Weil wenn du das nicht in den ersten fünf Jahren anständig baust dann läufst du dem Ganzen immer hinterher und das Ziel musst auch sein dass Du irgendwann so arbeitest... ...dass es ruhiger wird.
00:25:15: Das gilt für Selbstständige für Unternehmerinnen und Unternehmer.
00:25:20: Jetzt hast du dir einen Plan oder eine Vision, ein Zukunftsbild für die Familie entwickelt?
00:25:28: Und das machen andere ja hoffentlich auch und sind dann aber nicht mit diesem Unternehmageist so sehr geprägt.
00:25:37: Kannst du den trotzdem Mut machen sagen Ja auch Du kannst dann was machen nur dass es halt bei dir kontinuierlich.
00:25:43: also geht nicht in diesen Spitzen hoch in den ersten fünf Jahren von denen hast du gerade gesprochen auf die spiel ich an Sondern es geht ja dann eher kontinuierlich über zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre.
00:25:53: Oder sagst du ... Nee, wenn du so eine Vision hast und ein Zukunftsbild gebaut hast, dann gibts nur Hü oder Hot!
00:26:00: Und dann geh selber rein in die Verantwortung oder veränder dein Zukunfts-Bild?
00:26:04: Es ist halt so... Du musst selbst davon überzeugt sein wo du hin willst weil auch wenn du nicht weißt wo du ja hin willst, dann hast du keinen Grund da weiterzumachen.
00:26:15: für mich, ich sage immer in meiner kleinen naiven Welt musst du dir dein Ziel so gebaut haben dass du genau weißt was du tun kannst.
00:26:25: und du hast ja nun mal wenn du selbstständig bist als Unternehmer selbstständigt machst alle Freiheiten das selber zu bestimmen.
00:26:33: Du hast keinen Vorgesetzten der dir sagt nee du musst es jetzt aber so oder so machen.
00:26:37: Aber was ich empfehle, dass man sich Mentoren sucht Dass man sich Leute sucht wie schon da sind wo man selber hin will Das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen böse an, aber wenn man mit Leuten spricht die gar nicht selbstständig sind oder selber einen Unternehmen haben.
00:26:52: Die können das gar nicht greifen.
00:26:55: Warum man jetzt welchen Weg geht?
00:26:57: Oder warum man sich dort und dorthin entwickeln will?
00:27:00: Da sieht man nur dort wo Leute schon da sind, wo man selber hin möchte.
00:27:05: Ja, man muss auch ein bisschen realistisch sein.
00:27:08: also man soll ein Ziel haben wo man hin möchte Man soll sich selber Etappenziele setzen, die auch realistisch umsetzbar sind.
00:27:19: Und das glaube ich ist das wo viele daran scheitern.
00:27:23: man muss auch mal mit einem Rückschritt leben können.
00:27:26: Das heißt es ist nicht alles gold was glänzt man muss viel dafür tun und es geht auch mal was in die Hose.
00:27:33: Davon darf man sich eigentlich nicht entmutigen lassen sondern weiterhin sagen ne kann passieren aufrappeln weiter und da wiederum kommt die Familie wieder ins Spiel.
00:27:46: Die fängt einen dann in der Regel auf, sie ist für dich da und das ist so der Motivator im Hintergrund, der dir immer wieder die Energie gibt gemeinsam und es ist eine Gemeinsamkeit, Familie und Job.
00:27:59: So sehe ich es weil anders geht's nicht.
00:28:03: Da halt eben die Ziele zu erreichen
00:28:06: Und auch diese emotionalen Spitzen, die sich darüber entstehen können mal so glatt zu ziehen.
00:28:11: Weil was passiert in der Eventbranche?
00:28:13: Auf einmal mega Monat hast du es jede Woche drei vier Veranstaltungen feierst dich total dafür ab bis also emotional sehr hoch
00:28:22: und dann kommt's noch.
00:28:23: und dann kommen sie doch nicht nur eine Veranstaltung vielleicht und dann ist das ja Käse.
00:28:29: deshalb wird bei uns zum Beispiel auch direkt gelehrt Du musst dieses Quartals oder halb Jahres ...liste dem mal führen.
00:28:37: Also was war, was ist in diesem halben Jahr passiert?
00:28:40: Wo muss ich vielleicht auf diese Zeit nachdrehen?
00:28:44: Auf ein Jahr gesehen!
00:28:45: Weil du hast ja wahrscheinlich noch mehr als ich... dass dieser Themen, das es saisonabhängig ist.
00:28:51: Wann, wann Events laufen wie viele und so weiter ne?
00:28:55: Und wenn du dann nur sagst, ich guck mal auf den einen Monat und sag Jeeh, das wird dann erschwierig sein.
00:29:01: Das
00:29:01: ist verdammt schwierig.
00:29:04: wird ja als Moderator auch in der Eventbranche viel unterwegs und deshalb diese Saisonverläufe kenne ich.
00:29:09: Ich finde es schon schön, dass man sich dann nach diesen guten Monaten nochmal selber vor Schulter klopfen und ein bisschen die Brust tropen darf.
00:29:13: Das ist ja auch wichtig!
00:29:15: Es macht...es ist schön Ja aber man darf sich nicht drauf ausruhen.
00:29:21: Köln ist natürlich eine Event-Hookburg.
00:29:25: wir fangen an oder wir hören auf mit dem Karneval gehen dann ein bisschen in die Fastenzeit, das ist so eine Ruhephase für jedes Eventunternehmen.
00:29:37: Genau und dann geht es los!
00:29:38: Dann kommen die Festivals, dann kommen Hochzeiten, dann kommt das Fußballturnier, dann Kommt Omasy Buchstas, Achtzigjähriger... Dann hast du vielleicht im Juli mal so ein-zwei Wochen Luftruhlzeit bevor's dann im August schon wieder in die Vorbereitung der Kannevalssession geht.
00:29:57: Also wir sind ja im Prinzip, kann zu sagen in Köln von den zwölf Monaten die wir im Jahr haben zehn und ein halb mindestens so unterwissen.
00:30:08: Das ist ja auch deshalb lohnt es sich ja auch sonst hätte ich das wahrscheinlich nicht gemacht.
00:30:11: wenn jetzt gesagt ist ich habe nur hier in Puse Muckel drei Fragenschallungen mehr dann hätte man die Frage stellen müssen laut Alex wie viel Sinn macht das?
00:30:19: Wo ist der da dahinter?
00:30:21: Ich möchte aber trotzdem weil wir uns auch so langsam dem Ende nähern auf einen Punkt aber noch mal zurück, weil ihr jetzt sehr stark gesagt habt die Familie ist der Rückhalt und die Familie feiert einen dann auch in diesen Monaten.
00:30:34: Wie resilient muss aber die Familie auch sein zu sagen okay das zieht sich jetzt es dauert vielleicht mit dem mit dem Erfolg in Anführungsstrichen?
00:30:45: Vielleicht hat sich aber auch das Business ein bisschen gewandelt und entwickelt, weil wir sind ja auch alle so ein bisschen den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unterlegen.
00:30:53: Es zieht sich, es braucht was... Da kommt noch eine Veranstaltung dazu.
00:30:57: Das gilt ja letztlich für euch beide weil Alex als du dich selbstständig gemacht hast als Einzelunternehmer hatte die DVG auch nicht gesagt da super wir schütten dir jetzt jedes Jahr hier so und zu viel Geld aus sondern du musstest ja auch erstmal die entsprechende Anzahl an Verträgen verkaufen.
00:31:09: dafür brauchst du die entsprechenden Anzahl am Kunden etc.
00:31:12: das zieht sie ja auch.
00:31:14: Biresylen muss also da auch eine Familie sein dass mit euch durchzustehen.
00:31:19: Ich komme noch auf das Zukunftsbild.
00:31:21: Am Anfang entfernst du dich ja ein bisschen von dem Futur eigentlich mal hinwollt, weil du musst erst einmal in die Selbstständigkeit eintreten?
00:31:29: Ja Resilienz entwickelt sich auch.
00:31:30: Also die Familie wächst ja mit und deswegen ist es halt für mich immer sehr wichtig die Familie mit einzubinden.
00:31:37: Weil wenn die Familie gar nicht sieht wo wie was läuft dann ist natürlich auch mal schwierig zu verstehen aber warum machst du denn überhaupt?
00:31:48: Ich sehe nur, du bist viel unterwegs.
00:31:50: Aber wo ist so das, was passiert?
00:31:53: Deswegen sage ich halt auch... ...ich muss die Familie mit einbinden und dann halt aber auch so dass man den Beziehungsakku wie Du das sagst es auch mal wieder auffüllt.
00:32:04: So wenn du sagst, wir fahren jetzt in den Urlaub sind wir jetzt auch im Urlaub.
00:32:08: Und dass man dann aber auch noch mal an Anfangszeit also mache ich es zumindest nicht morgens, wenn die anderen noch schlafen hinsetzen und mal Mails beantworten haben, dann war's das auch sodass man dann wirklich den Fokus auf die Familie legt, dass man daran die Ruhe hat abzuschalten und dann wieder auch zueinander zu finden.
00:32:29: Beziehungsakku einfach mal wieder auffüllen.
00:32:31: Im Idealfall deine Kinder sind noch ein bisschen jünger Alex aber dein Sohn hattest ihr ja schon wiedergespiegelt?
00:32:36: Ja
00:32:37: ist schon ein bisschen größer.
00:32:39: Also meine stehen also alle mit beiden beinem Leben.
00:32:43: ich habe mein eigenes Kind plus zwei Kinder mit Schuhenstrumpf damals geschenkt bekommen.
00:32:48: Wir sind eine Patchwork-Familie und da ist nur mal ein Arbeiter mit, der sagt mir macht das Spaß ich bin dabei die Tochter auch, die kommt auch zwischendurch malen mit dabei.
00:33:02: wir nehmen uns aber auch die Zeit die Hobbys der Kinder mit Teil davon zu sein.
00:33:09: Das heißt der Junior is an Icehockey Freak Ich bin so auch der Kai Zähler.
00:33:14: Die Tochter ist eher FC-Mensch.
00:33:17: Aber wir gehen mit denen auch ins Stadion oder machen Familytime, haben bestimmte Rituale ... Auch wenn wir nicht mehr zusammen wohnen alle unter einem Dachleben, auch wirklich daran festhalten.
00:33:31: Es gibt so bestimmte Tage im Jahr und dann macht man Spieleabend.
00:33:36: Dann wird Siedler gespielt über Stunden hinweg.
00:33:40: Wir gehen ins Stadeon.
00:33:42: Wie viel Zapfst du dabei an?
00:33:43: Nee, beim Spieleramt nicht.
00:33:46: Also beim privaten Spieleramten nicht.
00:33:47: Nein, wir haben ja kein Bier bei uns!
00:33:52: Die müssen ja alle noch mit dem Auto nach Hause fahren.
00:33:55: Ach so also ihr trefft euch aber hier ausgezogen ist ausgezogen?
00:33:59: Ja, also wir hätten Platz zum Übernachten, aber die haben ihr eigenes Leben.
00:34:04: Wir wollen
00:34:04: dir das auch ein bisschen alleine genießen.
00:34:06: Genau, wir gehen ja auf.
00:34:07: wenn wir bei den Kindern eingeladen sind, sagen wir ja auch nicht... Bleibt jetzt hierum so verliegen.
00:34:13: Nein,
00:34:14: Mama nicht!
00:34:14: Das wäre auch ein schönes Bild.
00:34:15: Die Mama bleibt auf dem Sofa
00:34:16: liegen.
00:34:16: Aber das ist halt die Freiheit, die du ja dann auch hast wenn du denn die Monate Gas gibst, dass du noch einfach mal sagst okay heute ist den Tag da ist Familientag.
00:34:25: Genau.
00:34:26: Das ist halt das Schöne.
00:34:27: Braucht es für den eben von dir schon viel zitierten Akku?
00:34:30: Ja bei mir zum Beispiel Dienstjahr Nachmittag, für Kindertouren und so weiter Vorbereiten oder halt nur vormittags und dann Freiraumt.
00:34:41: sehr gut An der Stelle müssen wir leider schon einen Punkt machen.
00:34:45: Ich habe hier nur so verschiedene andere Dinge stehen, denn ihr habt zusätzlich auch noch eine Verbindung.
00:34:49: Ihr seid beides sehr große Tierliebhaber und deshalb passt das natürlich halt dass wir bei Pet Royals heute hier aufnehmen.
00:34:56: aber ich glaube wir haben auch so sehr viel beeindruckendes über euch beide kennenlernen und erfahren dürfen über die Menschen hinter dem Business.
00:35:04: Und deshalb sage ich ganz herzlichen Dank an Uteheim Fuhrmann von der Impiga Best Service, das Best Service soll natürlich noch genannt sein.
00:35:13: Und natürlich auch Alexander Mütze Einzelunternehmer unter dem Dach der DV AG.
00:35:18: Ganz herzliche Dank euch beiden für eure beeindruckenden Geschichten, für eure
00:35:22: Mut
00:35:23: machenden glaube ich auch Worte an all diejenigen, die überlegen Mach ich mich selbstständig, wie kann ich mein Zukunftsbild erreichen?
00:35:30: Und wie kann vielleicht meine Familie auf dem Weg dorthin mitnehmen und vielleicht auch ein bisschen vorbereiten.
00:35:35: Vielleicht kann man dann einfach sagen Schatz!
00:35:37: Ich habe eine Idee.
00:35:38: Hör dir mal diesen Podcast an und dann reden wir über meine Idee.
00:35:42: Dann sehen wir es alle.
00:35:43: Sie werden mitgenommen.
00:35:44: Danke für die Möglichkeit.
00:35:46: Sehr
00:35:46: gerne Spaß gemacht.
00:35:48: Genau danke.
00:35:50: Tolles Gespräch.
00:35:51: Gerne wieder.
00:35:52: Das hören wir sehr gerne und ich hoffe euch, liebe Zuhörerinnen und Zuhöre hat es genauso viel Spaß gemacht.
00:35:57: Dann bleibt uns treu, lauscht auch weiter!
00:36:00: Wenn hier beim nächsten Mal wieder zwei Menschen sitzen zwischen denen wir eine echte Verbindung oder auch mehrere aufbauen und die aber vorher natürlich noch nicht wissen wer ihr Gesprächspartner ist hier im Business Podcast von Echte Verbindungen.
00:36:13: Mein Name ist Sebastian Plingen und ich sage danke, tschüss bis zum nächsten mal.
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